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Christliche Motive

Christliche Feste - Onlineshop für Serviettenverkauf


Feste im Christentum

Christen haben rund zwanzig verschiedene Feste und Feiern im Jahr. In diesem Beitrag erhalten sie Informationen über die wichtigsten Feste, welche christlich gefeiert werden. Auf dieser Website können sie schöne, passende Servietten zu all diesen Festen christlichen Motiven erwerben. Auch Servietten mit Liedtexten und andere tolle Designs sind in unserem Angebot.


Erntedankfest

Das Datum des Erntedankfestes ist innerhalb von Deutschland unterschiedlich. In der Regel findet es aber am ersten Sonntag des Oktobers statt. Bei der Entstehung dieses Brauchs gab es zwei Aspekte. Einen weltlichen und einen religiösen. Die Menschen haben den Göttern schon immer für die Ernte gedankt. Die Existenz der Leute hing davon ab, ob die Ernte gut oder schlecht war. Daher ist die Ernte für die Menschen früher viel wichtiger gewesen als heute. Die Ernte war Grundlage für das Überleben im Winter. Daher wurde sie gefeiert. Auch heute feiert man noch Erntedank. Doch der Brauch hat sich mit der Zeit verändert. Dies geschah mit der Industrialisierung seit dem 19. Jahrhundert. Die Bereiche sind längst nicht mehr so präsent wie früher. In den Kirchen werden aber immer noch Altare mit landwirtschaftlichen Produkten geschmückt, um die Bedeutung des Erntedank wieder ins Gedächtnis zu rufen.


Ostern

Ostern ist das wichtigste Fest, welches christlich gefeiert wird. An Ostern feiert man die Auferstehung von Jesu Christi. In der Westkirche fällt Ostern immer auf den nächsten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond. Daher fällt es frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. Nach diesem System richten sich auch die Festtage. Im Jahr 2121 wird Ostern auf den 04.04 fallen, im Jahr 2022 auf den 17.04. und im Jahr 2023 soll es auf den 09.04. fallen. Der Name "Ostern" leitet sich vermutlich vom gallo-fränkischen "Austro" ab. Dies heißt übersetzt "Morgenröte", es könnte an den Ostermorgen erinnern, aber auch an ein heidnisches Frühlingsfest. Ostern hängt sehr eng mit der Fastenzeit und Karwoche zusammen. In diesen Zeiten bereitete sich Jesus auf den Tod vor. Diese fest im Kirchenjahr verankerten Zeiten dienen heute zur Vorbereitung auf Ostern. Am Karfreitag wurde Jesus zum Tode verurteilt, gekreuzigt und starb. Am Ostersonntag beginnt Ostern mit der Auferstehung von Jesu. Er markiert nicht nur den Beginn des Osterfestes, sondern auch den Auftakt zu Freudezeit bis Pfingsten, welche 50 Tage geht. Das Grab Jesu soll nach dem dritten Tage nach Jesus Kreuzigung leer gewesen sein und Jesu soll seinen Jüngern erschienen sein. Auch am Ostermontag sei Jesus noch Jüngern erschienen. Sie verbreiteten die Nachricht mit Freude. Jesus soll nach dem Glauben der Christen noch 40 Tage mit seinen Jüngern verbracht haben. Erst dann stieg seine Seele auf zu Gott. Sicherlich kennen Sie den Osterbrauch Eier zu Suchen oder mit ihnen zu dekorieren. Warum machen wir das eigentlich? Dazu gibt es verschiedene Ansätze. Einer ist zum Beispiel das das Ei als Symbol für Fruchtbarkeit und neues Leben steht. Das Ei wurde schon im alten Ägypten als Uhrsprung der Welt verehrt. Um Verstorbenen eine Auferstehung zu ermöglichen, wurden Eier auch schin als Grabbeigabe genutzt.


Dreikönigsfest

Die Heiligen drei tragen die Namen Könige Caspar, Melchior und Balthasar. Sie sind sehr bedeutsame, christliche Personen. Die heiligen drei Könige stammten aus dem Morgenland. Dieses liegt im heutigen nahen Osten. Dort waren die drei Wissenschaftler Caspar, Melchior und Balthasar unterwegs, weil sie vermutlich als Sterndeuter beziehungsweise Astrologen tätig waren. Sie beobachteten wie ein neuer Himmelsstern aufgeht. Dieser Stern hatte einen sehr hell leuchtenden Schweif. Er war wahrscheinlich nicht mal ein Komet. Er soll eine Begegnung der Planeten Jupiter und Saturn gewesen sein. Das Erscheinungsbild der Männer war sehr wohlhabend. Nun etwas zu der Bedeutung der Namen. Caspar stammt aus dem Persischen und bedeutet "Hüter des Schatzes". Melchior bedeutet so viel wie "König des Lichts". Der Name Balthasar steht für "Gott schütze dein Leben". Es gibt viele Brauchtümer rund um die heiligen drei Könige. Der mitunter bekannteste sind die Sternsinger. Diese zogen im 16. Jahrhundert von Tür zu Tür. Sie klopften an die Türen und die Menschen in den Häusern gaben ihnen eine Belohnung. Meist war diese Belohnung der Erhalt von Nüssen und Äpfeln. Das Haus der Menschen wurde dann mit einem gemalten Kreuz an der Tür gesegnet. Auch heute noch ist das eine Art Tradition. Es gehen rund 500.000 Kinder von Tür zu Tür. Als heilige drei Könige verkleidet sammeln sie Spenden für in Not geratende Kinder. Jedes Jahr kommen die von den Kindern gesammelten Gelder einer anderen Organisation zu gute. Auch die Häuser werden nach wie vor von den Sternsängern Gesegnet. Die Buchstaben im Schriftzug "C + M + B" stehen für zwei unterschiedliche Dinge. Einerseits kann man sie als Abkürzung für "Christus mansionem benedicat" deuten, was so viel wie "Christus segne dieses Haus" heißt, andererseits kann es für die Namen der drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar stehen. Ein weiterer weit verbreitet Brauch sind die Königszettel. Die Buchstaben C, M und B wurden früher auf Papyrus oder gegerbte Tierhäute geschrieben. Reisende und Pilger sollten den Segensspruch immer mit sich führen, weil er sie schützen solle. Es gibt auch heute noch Glücksbringer und ähnliche Objekte, welche Die drei Buchstaben enthalten.


Weihnachten

An Weihnachten wird die Jesus gefeiert. Das Weihnachtsfest findet jedes Jahr am 25. Dezember statt. Weihnachten gehört mit Ostern und Pfingsten zu den Hauptfesten im Kirchenjahr. Weihnachten ist eindeutig das beliebteste Kirchenfest. Auch einige Nicht-Christen feiern dieses. Das Wort Weihnachten stammt aus dem Mittelhochdeutschen. Es stammt von "ze wihen naht" ab, was so viel wie "geweihte, heilige Nacht" heißt. Hinter dem 25. Dezember steht nicht das geschichtliche Geburtsdatum von Jesu. Vermutlich ist das Datum eine Reaktion auf ein heidnisches Staatsfest: Das Geburtsjahr des unbesiegbaren Sonnengottes. An Weihnachten gibt es natürlich auch Bräuche. Der wohl meist bekannte und umgesetzte ist der Weihnachtsbaum. Der Grüne Zweig im tiefen Winter war schon im Mittelalter ein Zeichen für Hoffnung und neues Leben. 1419 wurde erstmals ein Weihnachtsbaum erwähnt. Mit Äpfeln, Nüssen und Lebkuchen behängt stand er im Freiburger Heilig-Geist-Spital. Er durfte an Neujahr geplündert werden. Um 1800 setzte die Mode ein einen Tannenbaum ins Haus zu stellen. Für Katholiken war allerdings etwas anderes das wichtigste Weihnachtsrequisit: Die Krippe. Der Adventskalender ist übrigens im Jahre 1903 entstanden. Der Adventskranz hingegen schon 1839.

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